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Die Geschichte des BPW

von 1960 -1970

  • Der Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, bei der Erstellung von Gesetzesvorhaben mehr die Meinung von Frauenverbänden zu berücksichtigen.
  • Der Kontakt zwischen dem Verband und den politischen Instanzen verbessert sich. Der Verband wird zu zahlreichen, wichtigen Besprechungen und Tagungen eingeladen.
  • Er beteiligt sich an:
    - Besprechungen der Bundesfraktionen
    - Sitzungen im Wirtschafts- und Innenministerium, im Arbeits-, Gesundheits- und Wohnungsbauministerium
    - Gespräche im Ministerium für Arbeit und Soziales über die „Frauenquote“
  • Trotz des Widerstandes der beiden großen Volksparteien wird die Rolle der Frau in der Arbeitswelt thematisiert.
  • Der Bericht der Bundesregierung über die Situation der Frau in Beruf, Familie und Gesellschaft geht in die Literatur als „Frauenenquete“ ein. Es ist ein Indiz für die zunehmende Beschäftigung mit den Problemen der berufstätigen Frauen.
  • Der Verband fordert:
    - den Abbau des konventionellen Denkens der Gesellschaft über Bildung und Berufsausbildung der Frau durch Öffentlichkeitsarbeit,
    - die Schaffung der Voraussetzungen für eine gründliche Berufsausbildung für Mädchen,
    - Verbesserung der beruflichen Aufstiegschancen für Frauen,
    - Durchsetzung von Lohngleichheit für Männer und Frauen,
    - Wiedereingliederung von Frauen in den Beruf nach der Familienphase durch Fortbildungskurse,
    - Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung.
  • In den jährlichen Tagungen beschäftigt man sich unter anderem mit den folgenden Themen:
    - Neue Strafrechtsreform
    - Schwangerschaftsunterbrechung aus ethischen Gründen
    - Mitwirkung bei der Gesetzgebung
    - Aufstieg der berufstätigen Frau
    - Chancen der Frauen über 40
    - Rentenversicherung
    - Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz
    - Einfluss des technischen Fortschritts auf die Berufstätigkeit der Frau
  • Die Quote der verheirateten berufstätigen Frauen steigt um 44 %. Es herrscht Arbeitskräftemangen und Vollbeschäftigung. Das Betreuungsangebot für Kinder ändert sich trotz steigender Frauenerwerbstätigkeit nur geringfügig.
  • Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienarbeit wird in dem Drei-Phasen-Modell vorgestellt und wird durch den Verband trotz vieler Bedenken anerkannt.
  • Der Verband fordert eine frühe und fundierte Berufberatung als Lebensgrundlage und eine zukunftsorientierte und qualifizierte Ausbildung.
  • Der Verband plädiert nachhaltig für die Durchsetzung von Teilzeitarbeitsplätzen.

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PRESSEMITTEILUNG 

Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Presseerklärung der Berliner Erklärung 2017


BPW GERMANY NEWS 

Bitte unterstützen - Petition zu zentralem Anliegen selbstständiger Frauen

Kranken- und Pflegeversicherung: Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige – die Benachteiligung beenden!


Manifest „Starke Frauen, starke Wirtschaft“

Die Leistung der Frauen sichtbarer machen


BPW GERMANY TERMINE 

02.03.2018

BPW Lübeck: Kerzenfeier zum 65. Geburtstag


03.03.2018

Nordtagung des BPW Lübeck e.V. am 03.03.2018


09.03. - 10.03.2018

BPW International Leaders‘ Summit in New York